Wer inspiriert mich, was lese ich?

Als Autorin bin ich natürlich auch eine leidenschaftliche Leserin. Was schreiben andere, wie schreiben sie es und wie sind ihre Geschichten aufgebaut? Ich habe drei Lieblingsgenres: Krimis, Psychothriller und historische Romane. Aber ich bin auch hin und wieder Liebesgeschichten, Sozialdramen, Gesellschaftsromanen, Klassikern und sogenannter anspruchsvoller Literatur nicht abgeneigt. Je mehr ich lese, desto besser ist das für mein Handwerk.

Ein Teil meines Lesesommers

Meine Freunde und Familienmitglieder wissen das und schenken mir gern Bücher. Allerdings bin ich sehr pingelig: Ich bin dreisprachig und möchte französische, englische und deutsche Bücher unbedingt in ihrer Originalsprache lesen. Die übersetzte Version kommt für mich nicht in Frage. Krimis in anderen Sprachen lese ich am liebsten auf Deutsch.

Natürlich kaufe ich mir viele Krimis oder Thriller. Denn sie inspirieren mich, aus ihnen lerne ich für meine eigenen Romane. Dabei habe ich eine sehr ausgeprägte Vorliebe für die nordischen Thriller und Krimis. Ich mag diese düstere Stimmung, die in den skandinavischen Romanen vorherrscht. Henning Mankells Krimis habe ich schon vor fünfzehn Jahren alle verschlungen, auch Arnaldur Indridason, Jo Nesbo, Camilla Lackberg und Viveca Sten lese ich sehr gern. Die Millenium-Triolgie hat mir ebenfalls gefallen, allerdings war ich davon längst nicht so begeistert wie von anderen nordischen Krimis.

Vor kurzem habe ich die schwedische Autorin Camille Grebe entdeckt, deren Bücher ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Kaum hatte ich eines fertig gelesen, lud ich mir auch schon das nächste aus derselben Reihe herunter. Das ist der Vorteil der E-Books, das Buch ist sofort zu einem geringen Preis erhältlich.

Es gibt unzählige andere Autoren, die ich sehr bewundere und gern lese. Hier habe ich vor allem über diejenigen berichtet, die mich am meisten inspirieren oder inspiriert haben. Am liebsten sind mir eine düstere Atmosphäre, wechselnde Perspektiven, vielschichtige Romanfiguren und eine geheimnisvolle und verwickelte Handlung, die trotzdem nicht zu kompliziert zu verfolgen ist.

Ich lese jeden Tag vor dem Einschlafen einige Seiten und wenn ich wirklich Zeit habe, stundenweise tagsüber. Im Urlaub kommt es auch vor, dass ich ganze Nachmittage lang die Nase in ein Buch oder in mein IPad stecke. Ich habe immer schon viel gelesen. Und immer schon gefunden, dass ich nie genügend Zeit dafür habe.

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